Lehrplanbezug
Dieser Workshop bildet Pädagog*innen von Schülern ab 10 Jahren aus. Er kann in Bildungseinrichtungen sowohl auf der oberen Primarstufe (für Schüler*innen ab 10 Jahren) als auch durchgängig in der Sekundarstufe integriert werden. Er kann eine breite Palette von Fächern aus den Natur- und Geisteswissenschaften sinnvoll ergänzen.
Über die Aktivität
Der Lernprozess wird traditionell in Fächer unterteilt, aber was wäre, wenn Ideen diese miteinander verbinden dürften? Dieser Workshop lädt Pädagog*innen der Natur- und Geisteswissenschaften zur Zusammenarbeit ein, um Perspektiven auszutauschen und neue Wege der Nutzung von Film als Lehrwerkzeug zu erkunden. Der Fokus liegt nicht auf professioneller Filmproduktion, sondern darauf, wie Kurzfilme Lehrer*innen dabei unterstützen können, komplexe oder abstrakte Ideen durch zugängliches visuelles Storytelling zu vermitteln.
Kurzfilme erzählen Geschichten, experimentieren mit Formen und bieten vielfältige Perspektiven auf die Welt. Wenn sie gezielt eingesetzt werden, können sie Schüler*innen dabei helfen, herausfordernde wissenschaftliche oder geisteswissenschaftliche Konzepte zu erfassen, ihre Aufmerksamkeit zu halten und Neugier zu wecken. Durch die Präsentation einzigartiger visueller und narrativer Darstellungen – manchmal durch weniger offensichtliche oder ungewöhnliche Filmauswahlen – können Lehrer*innen schwierige Themen greifbarer und nachvollziehbarer gestalten.
Die Einführung neuer filmischer Perspektiven ermutigt Schüler*innen dazu, das, was sie sehen und lernen, zu hinterfragen, zu analysieren und zu reflektieren. Visuelles Storytelling ermöglicht sowohl emotionale als auch intellektuelle Auseinandersetzung, was das Verständnis stärkt und die langfristige Merkfähigkeit unterstützt. Filme können so als Katalysatoren für Diskussionen, Empathie und kreative Interpretation dienen – und die Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und menschlicher Erfahrung schlagen.
Während des viertägigen Workshops arbeiten die Teilnehmer in kleinen Gruppen daran, Lehrmittel, Unterrichtsaktivitäten und interaktive Spiele durch kollektives Brainstorming und kreative Teamarbeit zu entwickeln. Diese Ressourcen helfen dabei, Fächer zu verknüpfen, einen bewussten Umgang mit Medien zu fördern und kritisches Denken sowohl über Inhalt als auch Form zu ermutigen.
Dieser interdisziplinäre Ansatz unterstützt die berufliche Entwicklung der Lehrer*innen und hilft ihnen dabei, neue Strategien für die Integration von Film in den Unterricht zu entwickeln, die Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften verbinden – wodurch der Unterricht ansprechender, reflektierter und nachhaltiger wird.
Wir haben ein kurzes Quiz zusammengestellt, damit Sie Ihr Filmwissen nach dem Workshop testen können – schauen Sie es sich an!
Was Teilnehmende erhalten
- Kunst und Wissenschaft verbinden: Entdecken, wie sich kreative Künste und wissenschaftliche Perspektiven durch Film ergänzen können und so einen interdisziplinären Ansatz fördern.
innovative - Unterrichtswerkzeuge: verwenden Sie Kurzfilme und neue visuelle Ressourcen, um den Unterricht zu beleben und ihn dynamischer und ansprechender zu gestalten.
- tiefere Schülereinbindung: nutzen Sie die Kraft des visuellen Storytellings, um die Aufmerksamkeit der Schüler*innen zu fesseln, Neugier zu wecken und aktive Teilnahme zu fördern.
- kritisches und kreatives Denken: verwenden Sie Filme, um Analyse, Reflexion und Diskussion anzuregen und Schüler*innen dabei zu helfen, komplexe Ideen zu erfassen und sie mit realen Kontexten zu verknüpfen.
- erweiterte Lehrperspektiven: entdecken Sie neue Wege, wissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Themen zu diskutieren und erweitern Sie Ihr Lehrwerkzeug-Arsenal fächerübergreifend.
- kollaborative Praxis: Mit Kolleg*innen zusammenarbeiten, um fächerübergreifende Projekte zu gestalten und Unterrichtsmaterialien durch kreative Teamarbeit zu entwickeln.
- berufliche und persönliche Weiterentwicklung: Erfrischung der Unterrichtsansätze, Förderung der Kreativität und Stärkung des beruflichen Selbstvertrauens.
- Netzwerk von Pädagog*innen: Aufbau von Kontakten zu gleichgesinnten Lehrer*innen aus dem ganzen Land sowie Austausch von Erfahrungen und Inspiration.
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Was Pädagog*innen erhalten
- an opportunity to highlight the need for stories in our lives;
- developing a vocabulary of characters and personality types (Toolbox);
- skill in leading and coordinating group work.
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Ressourcen
Anforderungen an den Veranstaltungsort
- ein Raum, in dem Sie einen Film vorführen können (Fenster-Verdunkelungsoption)
- ein Raum für Kunst und Handwerk (Tische, Stühle, Beleuchtung)
- ein spezieller Raum zur Ausstellung von Vor-Kino- und Animationsspielzeug und -werkzeugen (optional)
Technik
- ein Projektor
- Audiotechnik
- ein Computer
Materialien
- Werkzeuge: Flipchart, Post-Its, Marker
- optionales Material: Spaghetti, Marshmallow, Buntstifte und Bleistifte, Graphitstifte, Radiergummis, ein Anspitzer, Filzstifte, Wachsmalstifte, Lineale, Scheren, Notizblock (als Daumenkino verwenden), Papierstreifen in Gerätegröße mit Rahmenmarkierungen, ein Blatt Papier für Storyboards sowie Oberflächenschutz
Schritt für Schritt
Vorbereitung
(1.5–2 Monate)
(1.5–2 Monate)
- Filmlehrplan: Stellen Sie eine Liste von 3–8 klassischen und/oder zeitgenössischen Kurzfilmen zusammen, die für 2–5 Fächer (Geschichte, Literatur, Naturwissenschaften, Bürgerkunde, Kunst usw.) geeignet sind. Sie sollten altersgerecht für die vorgesehenen Klassen sowie thematisch vielfältig sein.
- Offene Ausschreibung: Erstellen Sie eine Anzeige für Ihren Workshop, die sich an Pädagog*innen richtet. Teilen Sie online ein Bewerbungsformular. Sammeln Sie kurze Motivationsschreiben. Geben Sie Ihre Fristen, Auswahlkriterien und die Logistik (Reise, Unterkunft, Verpflegung) an. Wählen Sie Ihre Teilnehmer aus.
- Informationen vor dem Workshop: Etwa 1 bis 3 Wochen vor dem Workshop kontaktieren Sie die Gruppe per E-Mail und teilen Ankunftszeiten, Tagespläne, Mittagsarrangements sowie Zugangsdaten zu Plattformen mit.
- Ausrüstung sicherstellen: Beschaffen Sie Laptops (Tablets), Projektor, WLAN und alles andere, was Sie in Bezug auf Technik benötigen könnten.
- Digitale Werkzeuge: Richten Sie Konten, Geräte und Tutorials für digitale Erstellungswerkzeuge ein. Stellen Sie klare Anweisungen für alle bereit, unabhängig von den technischen Fähigkeiten.
- Programm: Planen Sie die vier Tage Ihres Workshops. Stellen Sie sicher, dass es einem logischen Aufbau folgt und klare Lernziele sowie realistische Erwartungen beinhaltet.
- Setzen Sie Ihre Ziele:
– interaktive Unterrichtsressourcen/Spiele entwickeln
– Unterrichtspläne oder Arbeitsblätter erstellen, die Film mit verschiedenen Disziplinen verknüpfen
– digitale Kompetenzen mit geeigneten Werkzeugen und Kurzfilmen als Bildungsressourcen stärken
– interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern - Planen Sie Ihre Tage und Sitzungen:
Tag 1: Inspiration & Teambildung
Tag 2: praktische Arbeit
Tag 3: Verfeinerung & Erweiterung
Tag 4: Präsentation & Reflexion - Ressourcen zuweisen: Räume, Ausrüstung und Materialien den Sitzungen zuordnen.
- Zeit & Rhythmus: kurze Einführungen, Brainstorming und lange praktische Sitzungen ausbalancieren. Pufferzeiten und Pausen nicht vergessen.
- Im Voraus: Zeitplan, Sitzungsziele, Materialien und Zugang zu digitalen Tools 1–3 Wochen im Voraus mitteilen; sich vorbereiten.
- In advance: share schedule, session objectives, materials, and digital tool access 1–3 weeks prior; get ready.
Durchführung
(4 Tage)
(4 Tage)
- Teamgröße: 6–16 Teilnehmer; Gruppen von 2–4. Teilnehmer können an 1 oder 2 Filmen arbeiten, sogar Teams wechseln je nach Workshop-Größe
- Aktivitäten: Spiel (Teamspiele, Eisbrecher) mit fokussierter Arbeit kombinieren.
- Feedback-Zusammenfassung: Jede Arbeitssitzung endet damit, dass die Teilnehmer ihre Gedanken teilen und das Feedback ihrer Kollegen und Ausbilder nutzen.
- Ergebnis: Ein interaktives Online-Spiel oder ein Unterrichtsplan oder ein Arbeitsblatt usw. und eine kurze Präsentation/Demo bereit für den Unterrichtseinsatz.
- Tag 1: Erste Schritte und Möglichkeiten erkunden
Einführung (15 Min.) Registrierung, Vorstellungsrunde, Orientierung.
– Präsentation des Programms (15 Min.): Überblick über die vier Workshop-Tage, Überblick über den ersten Tag, Zielsetzungen, erwartete Ergebnisse.
– Eisbrecher-Spiel (45 Min.): Eine leichte und interaktive Aktivität. Zum Beispiel bilden die Teilnehmer Paare und jeder teilt drei bedeutsame Filme mit – aber anstatt ihre eigenen Auswahlentscheidungen zu präsentieren, stellen sie die ausgewählten Filme und Erklärungen ihres Partners der Gruppe vor. Die Filme müssen nicht ihre Favoriten sein; sie können etwas anderes wählen, wie zum Beispiel: den ersten Film, den sie im Kino gesehen haben, den ersten Film, den sie Schüler*innen gezeigt haben, oder den Film, der den Schüler*innen am wenigsten gefallen hat.
– Vorstellung der Organisation (15-45 Min.)
– Kaffeepause (15 Min.)
– Screening (45–60 Min.): Screening der ausgewählten Kurzfilme
– Gruppenbildung (15 Min.): Die Teilnehmer wählen 2–4 Filme aus, die sie am meisten interessieren, und bilden kleine Gruppen (jeweils 2–4 Personen).
– Mittagspause (60 Min.)
– Optional (30-45 Min.): Führung durch verborgene, abenteuerliche und inspirierende Orte in Ihrer Einrichtung (im Filmarchiv, Tresor, Vorführraum, Filmscanner)
– Erste Brainstorming-Sitzung (60 Min.): Jede Gruppe liest die bereitgestellten Filmführer, identifiziert Lehrplanbezüge und entwickelt erste Ideen für Spiele und Unterrichtsmaterialien.
– Gruppenfeedback (20 Min.): Jede Gruppe präsentiert eine grobe Idee, erhält Feedback von Kollegen und verfeinert ihr Konzept. - Tag 2: Die Grundlagen legen
– Tagesablauf (10 Min.): Überblick, Zielsetzungen und erwartete Ergebnisse.
– Morgendliches Aufwärmen (20–30 Min.): Zum Beispiel: Die Teilnehmer*innen stellen sich in einer Reihe auf, je nachdem, wie lange sie zum Veranstaltungsort unterwegs waren, wie weit sie zur Arbeit pendeln oder wie lange sie bereits im Bildungsbereich tätig sind, usw. Oder eine ähnliche schnelllebige Aktivität.
– Praktische Sitzung (75 Min.): Die Teams erstellen ihren ersten Entwurf von Unterrichtsmaterialien (Stundenpläne, Arbeitsblätter, Diskussionsanregungen) und Online-Spielen (z. B. Quizzen, Memory-Karten, visuelle Rätsel) basierend auf ihren ausgewählten Filmen.
– Optional: Präsentation der Abteilungen Ihrer Organisation, z.B. die Bibliothek des Filmarchivs (60 Min.).
– Kaffeepause (15 Min.)
– Optional: Vor-Kino-Workshop für die Teilnehmer (80 Min.) Siehe Aktivität hier.
– Mittagspause (60 Min.)
– Praktische Sitzung (60 Min.): Die Teams arbeiten an ihrem Spiel und an anderen Materialien, die sie vorbereiten.
– Nachmittagssitzung (60 Min.): Die Teams präsentieren die erste Version ihres Spiels und der dazugehörigen Materialien, geleitet von dem Feedback des Workshopleiters und der anderen Teams. - Tag 3: Vorbereitung auf die Präsentationen
– Tagesablauf (10 Min.):: Überblick über den Tagesablauf, die Zielsetzungen und die erwarteten Ergebnisse.
– Morgendlicher Eisbrecher (20 Min.): Kurze Aktivität basierend auf den Vorlieben und Filmvorlieben der Teilnehmenden (im „Steh auf, wenn du …“-Stil).
– Online-Tool-Vertiefung (30 Min.): Die Koordinatoren demonstrieren weitere Funktionen (z. B. das Zuschneiden oder das Einbetten von Medien).
– Praktische Sitzung (40 Min.): Die Teams verfeinern weiterhin ihr Spiel und die unterstützenden Ressourcen.
– Kaffeepause (15 Min.)
– Sammlung visueller Materialien (60 Min.): Teams sammeln Standbilder, Clips und Grafiken (unter Beachtung der Urheberrechtsrichtlinien) und bereiten ihre finalen Präsentationsfolien oder Demonstrationsvideos vor.
– Mittagspause (60 Min.)
– Gruppendiskussion (40–60 Min.): Gezieltes Gespräch über pädagogische Herausforderungen: Welche Hindernisse begegnen Lehrer*innen bei der Nutzung von Film und interaktiven Medien? Wie können diese Materialien helfen? Persönliche Herausforderungen, persönliche Lösungsansätze.
– Tagesabschluss (60 Min.): Upload von Spielentwürfen und Ressourcen, abschließende Abstimmung der Präsentationen. - Tag 4: Zeigen und Erzählen
– Tagesplan (10 min): Überblick über den Tagesablauf, die Zielsetzungen und die erwarteten Ergebnisse.
– Kollaboratives Aufwärmen in neu gebildeten Teams (25 min) (z.B. Bau eines Spaghetti-und-Marshmallow-Turms).
– Abschließende Details (40 min): Jede Gruppe stellt ihre Spiele, Materialien und Präsentationen fertig; Workshop-Leiter, Koordinator und Techniker unterstützen dabei.
– Technische Überprüfungen (30 min): Sicherstellen, dass alle Geräte, Projektoren und Präsentationsdateien/-ordner einwandfrei funktionieren.
– Kaffeepause (30 min)
– Präsentationen (60-90 min): Jede Gruppe hat 5–7 Minuten Zeit, ihr Projekt (Spiel-Demo + Lehrplan) der gesamten Gruppe zu präsentieren.
– Gruppenreflexion und Feedback (40 Min.)
– Abschlusssitzung (20 Min.): Zertifikate, Networking und nächste Schritte zur Veröffentlichung der Ergebnisse.
– Mittagspause (60 Min.)
Evaluation
(1–3 Std)
(1–3 Std)
- Teilnehmer-Feedback sammeln
- Ergebnisse besprechen und wie sie genutzt werden könnten
- Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren
Filme zum Anschauen
Section Gang/Plate-Layers
István Gaál
Ungarn
1957
4 mins
Öt perc gyilkosság (Five-Minute Murder)
József Nepp
Ungarn
1966
7 mins
The Kidnapping of the Sun and the Moon
Sándor Reisenbüchler
Ungarn
1968
12 mins
Animália – Állatságok
Tibor Hernádi, István Majoros
Ungarn
1977
5 mins
Für alle zugänglich machen
- Inklusives Design: Materialien und Aktivitäten an unterschiedliche Lernbedürfnisse anpassen. Untertitel, klare Visualisierungen, Materialien in Großschrift oder Audioform sowie ruhige Räume nutzen, um Konzentration und Komfort zu fördern.
- Gerechter Zugang: Den Veranstaltungsort so barrierefrei wie möglich gestalten. Einen Veranstaltungsort mit barrierefreien Eingängen, Sitzgelegenheiten und Einrichtungen bereitstellen, damit alle Pädagog*innen – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Mobilität – gleichberechtigt teilnehmen können.
- Sprachunterstützung: Der Workshop wird in einer gemeinsamen Sprache abgehalten, aber die Kommunikation sollte klar und in einem Tempo erfolgen, das Nicht-Muttersprachler berücksichtigt. Verwenden Sie schriftliche Zusammenfassungen, visuelle Hilfsmittel und klare Zeitpläne zur Unterstützung des Verständnisses.
- Respekt und Inklusivität: Schätzen Sie Vielfalt und Erfahrung. Konzentrieren Sie sich auf Fähigkeiten, verwenden Sie positive Sprache und fördern Sie die Zusammenarbeit zwischen Pädagog*innen aus dem ganzen Land.
- Flexible Teilnahme: Sorgen Sie für klare Zeiteinteilung, regelmäßige Pausen und anpassbare Gruppenaufgaben, um Komfort und Engagement während der vier Tage aufrechtzuerhalten. Durch den Abbau physischer, sprachlicher und sensorischer Barrieren helfen Sie allen dabei, vollständig und sinnvoll teilzunehmen.
Gedanken und Erfahrung
FÜR ORGANISATIONEN
Was Organisationen erhalten
- Gemeinschaftsengagement: Der Workshop stärkt Verbindungen zu Schulen, Lehrer*innen und Institutionen, schafft ein Gemeinschaftsgefühl und positioniert die Organisation als führend in innovativer Bildung.
- Bildungsauswirkung: Lehrer*innen lernen neue Wege, komplexe Themen zu präsentieren, was das Verständnis und die Beteiligung der Schüler*innen verbessert.
- Networking und Zusammenarbeit: Die Veranstaltung ermutigt zu Partnerschaften mit Schulen, Museen und Kulturgruppen, öffnet Türen für zukünftige Zusammenarbeiten und erweitert die Reichweite.
- Ressourcenentwicklung: Die Materialien, die Sie im Workshop erstellen, können in der Praxis verwendet werden.
Teamanforderungen
- Workshopleiter
- Koordinator*in
- Assistent und Techniker
Finanzierungstipps
- Zuschüsse: Staatliche oder private Finanzierung für Bildung, Wissenschaft und Kunst suchen – viele unterstützen innovative Bildungsinitiativen.
- Sponsoring: Sponsoren ansprechen, die auf Kunst, Wissenschaft, Film oder Bildung ausgerichtet sind – besonders solche mit Schwerpunkt auf Öffentlichkeitsarbeit.
- Zusammenarbeiten: Mit Schulen, Universitäten oder Museen zur gemeinsamen Finanzierung, für Veranstaltungsorte oder Sachleistungen kooperieren.
Werbetipps
- Soziale Medien: Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn nutzen, um Vorschauen, Testimonials und wichtige Inhalte zu teilen.
- Newsletters: Schulen und Pädagog*innen E-Mails mit Updates zu Workshop-Vorteilen und Registrierungsinformationen senden.
- Presse: Kontaktieren Sie lokale und bildungsorientierte Medien, die über Ihren Workshop berichten können.
- Website: Eine klare Landingpage mit Workshop-Details und Anmeldelinks erstellen.
- Mundpropaganda: Ermutigen Sie die Teilnehmer, ihre Erfahrungen mit Freunden und Kollegen zu teilen.
Ihr Publikum finden
- Pädagog*innen und Schulen: Konzentrieren Sie sich auf Lehrer*innen der Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften, die nach ansprechendem und neuem Unterrichtsmaterial suchen. Schulen, die Technik oder berufliche Entwicklung unterstützen, könnten besonders interessiert sein.
- Wissenschafts- und Filmgemeinschaften: Naturwissenschaftspädagog*innen, Fans visueller Künste und Filmstudiengruppen erreichen. Berücksichtigen Sie Museen, Wissenschaftszentren und Festivals für die Öffentlichkeitsarbeit.
- Eltern und Schulleitungen: Eltern und Schulleiter*innen einbinden, die an neuen Unterrichtsstrategien und bereicherten Programmen interessiert sind.
- Hochschuleinrichtungen: Universitäten, die Film-, Wissenschafts- oder Bildungsprogramme anbieten, möchten möglicherweise teilnehmen, beitragen oder teilnehmen—insbesondere solche, die sich auf interdisziplinäre Ansätze konzentrieren.





























































