for educators

for organization

FILMCAMP FÜR PÄDAGOG*INNEN

Zeitplan

3 Monate

5 Tage

2–3 Std.

Anzahl der Teilnehmenden

50

Schlagwörter

Erstellt von

Karolina Śmigiel
Katarzyna Ślesicka

FÜR PÄDAGOG*INNEN

Ein immersiver Rückzugsort für Pädagog*innen, um innovative Methoden zur Integration von Film in ihre Unterrichtspraxis zu erkunden und dabei sowohl das persönliche Wohlbefinden als auch die beruflichen Fähigkeiten zu stärken.

Lehrplanbezug

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Über die Aktivität

Das Filmcamp für Pädagog*innen zielt darauf ab, Lehrer*innen, Pädagog*innen und Kulturanimator*innen zu stärken, indem es ihnen Werkzeuge zur effektiven Integration von Film in ihre Bildungspraxis zur Verfügung stellt. Durch Workshops, Vorführungen und Diskussionen werden Sie kreative Methodologien erkunden, Ihr Wohlbefinden steigern und sich an kollaborativem Lernen beteiligen. Das Filmcamp bietet eine einzigartige Mischung aus beruflicher Entwicklung und persönlicher Belebung. Dank unserer Partnerschaft mit einem lokalen Filmfestival können Sie auch an Filmvorführungen und Filmdiskussionen teilnehmen.

Was Teilnehmende erhalten

● Einblicke in innovative filmpädagogische Methodologien;
● kreative Fertigkeiten;
Burnout-Prävention;
Networking mit gleichgesinnten Pädagog*innen aus dem ganzen Land;
● kostenlose Akkreditierung für das Partner-Filmfestival.

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Was Pädagog*innen erhalten

Als Workshop-Leiter*innen:
● kreative Wege zur Integration von Filmpädagogik in bestehende Unterrichtsrahmen;
● Aufbau einer Gemeinschaft von Pädagog*innen, die eine Leidenschaft für Film haben.

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Ressourcen

Anforderungen an den Veranstaltungsort

  • Unterbringung und Einrichtungen für 50 Teilnehmende und Organisator*innen

Technik

  • Zugang zu Filmvorführungsausrüstung, Projektoren und Workshop-Materialien

Materialien

  • Auswahl von Filmen für Vorführungen und Analyse

Alle Bildungsmaterialien herunterladen

Schritt für Schritt

  1. Finanzierung: detailliertes Budget für die Reise vorbereiten und Finanzierungsmöglichkeiten recherchieren.
  2. Partnersuche: Zusammenarbeit mit einem lokalen Filmfestival anstreben.
  3. Programmentwicklung: umfassenden Zeitplan mit verschiedenen Workshops, Vorführungen und anderen Aktivitäten entwerfen.
  4. Moderator*innen-Koordination: qualifizierte Fachkräfte für die Workshop-Moderation gewinnen.
  5. Logistik: Unterbringung, Verpflegung und Transport (optional) für Teilnehmende organisieren.
  6. Teilnehmer*innen-Rekrutierung: Bewerbungsverfahren entwickeln und Teilnehmende auswählen.
  7. Ressourcenzusammenstellung: Ihre Materialien vorbereiten, einschließlich Filmarchive und Workshop-Tools.

Tag 1: Ankunft und Integration
Abend: Begrüßungsrunde und Kennenlernspiele
Beispiele:

  • Teilnehmende wählen einen Ort und ein Thema aus und nehmen eine durchgehende 60-Sekunden-Einstellung auf (siehe Lumiere Minutes-Übungs-Tutorial). Jeder Film erhält einen Titel. Alle Filme werden der Gruppe präsentiert und von den Autor*innen vorgestellt. Teilen Sie bei Bedarf den Workshop in 4-Personen-Gruppen auf.
  • Hängen Sie eine große Umrisskarte Ihres Landes im Workshop-Raum oder am Unterkunftsort auf. Machen Sie von jedem*r Teilnehmer*in ein Polaroid und lassen Sie es auf die Karte pinnen, um zu zeigen, wo sie leben.

Tag 2: Einführung und Festival-Eröffnung (optional)
Morgen: Wohlbefindens-Workshop mit Fokus auf persönliches Ressourcenmanagement
Nachmittag: Alle verfügbaren Workshops vorstellen und Teilnehmende überlegen lassen, welchen sie in den nächsten Tagen machen möchten
Abend: Festival-Eröffnung besuchen (optional)

Tag 3: Spezialisierte Workshops
Siehe Aktivitäten: Kreativ werden mit Found Footage; Die Klassiker abstauben; Film: Ein Vehikel der Emotion; Somatographie: Film im Körper
Morgen: Freiwillige Yoga-Einheit.
Nachmittag: Gruppen um die am Vortag präsentierten Workshop-Themen bilden und die Workshops durchführen.
Abend: Festival-Vorführungen besuchen und/oder Freizeit

Tag 4: Weiteres Lernen in spezialisierten Workshops
Morgen: Yoga (optional)
Nachmittag: Workshops in kleineren Gruppen (Fortsetzung)
Abend: Festival-Vorführungen besuchen und/oder Freizeit

Tag 5: Abschluss

Morgen: Abschließende Reflexionen und Feedback-Session. In kleinen Gruppen teilen Teilnehmende ihre Erkenntnisse, Erfahrungen und Ideen mit, wie sie Film in ihre Bildungspraxis integrieren können.
Nachmittag: Kleine Zeremonie. Teilnahmezertifikate an die Teilnehmenden verleihen.

  1. Feedback-Bögen: Formulare verteilen, um die Wirksamkeit des Workshops zu bewerten und Vorschläge zu sammeln.
  2. Feedback der Pädagog*innen unter den Organisator*innen besprechen.

Filme zum Anschauen

Für alle zugänglich machen

Barrierefreiheit beseitigt Hindernisse und bietet mehrere Wege zum Verstehen, Bewegen, Hören und Wohlfühlen. Um Barrierefreiheit für Menschen zu gewährleisten, die taub, schwerhörig sind, Mobilitätsprobleme haben, kognitive Behinderungen, sensorische Empfindlichkeiten haben oder keine Muttersprachler*innen der Workshop-Sprache sind, stellen Sie sicher, dass Sie den Workshop auf eine klare und zugängliche Weise leiten (Untertitel, Gebärdensprachdolmetschen, Piktogramme). Gestalten Sie diesen durchgehend inklusiv: visuelle Hilfsmittel, angemessene Beleuchtung, bequeme Sitzgelegenheiten, Hörhilfen, benutzerfreundliche Werkzeuge, ruhige Umgebungen zur Vermeidung sensorischer Überlastung und geschultes Personal. Es ist wichtig, klare Zeitpläne im Voraus anzubieten, einfache Sprache zu verwenden, zusätzliche Zeit einzuräumen und bei Bedarf sichere, ruhige Räume zu schaffen.
Der Anmeldeprozess und alle Kommunikation (E-Mail, SMS) sollten ebenfalls unkompliziert und offen für Bewerbende mit besonderen Bedürfnissen sein.

Gedanken und Erfahrung

Was wir geschaffen haben

FÜR ORGANISATIONEN

Was Organisationen erhalten

Organisationen/Institutionen, die mit Lehrer*innen/Pädagog*innen/Animator*innen arbeiten:

  • Fähigkeiten in Filmanalyse, Filmsprache, Schnitt, Film- und Mediengeschichte verbessern;
  • Expert*innenposition in der Filmpädagogik aufbauen;
  • innovative berufliche Entwicklungsmöglichkeiten schaffen;
  • Partnerschaften mit Kulturinstitutionen und Filmexpert*innen aufbauen.

Teamanforderungen

  • erfahrene Filmpädagog*innen;
  • Psycholog*innen;
  • Kulturanimator*innen mit Erfahrung in der Organisation kultureller Veranstaltungen und Workshops;
  • ein lokales Filmfestival

Finanzierungstipps

  • Bildungszuschüsse: Finanzierung von Bildungseinrichtungen suchen, die berufliche Entwicklung unterstützen.
  • Kulturinstitutionen: mit Kulturzentren und Filminstituten für Sponsoring zusammenarbeiten.
  • Teilnahmegebühren: Gebührenstruktur zur Deckung von Unterbringungs- und Workshop-Kosten implementieren.
  • lokale Regierungsunterstützung: Finanzierung für kulturelle und bildungspolitische Initiativen beantragen.

Werbetipps

  • gezieltes Outreach: soziale Medien, Bildungsforen und lokale Kulturinstitutionen nutzen, um potenzielle Teilnehmende zu erreichen;
  • einzigartige Merkmale hervorheben: die Kombination des Filmcamps aus beruflicher Entwicklung und persönlichen Wohlbefindensaktivitäten sowie den Zugang zu Filmvorführungen und Expert*innen-Moderator*innen bewerben;
  • E-Mails an Schulen mit Anmeldeformular-Option senden;
  • Facebook-Veranstaltung erstellen und in Gruppen für Lehrer*innen und Pädagog*innen teilen.

Ihr Publikum finden

Die Zielgruppe sind Pädagog*innen, Lehrer*innen und Kulturanimator*innen, die mit Jugendlichen arbeiten; dann Kulturinstitutionen, Filmgesellschaften und jugendfokussierte Organisationen, die ihr Engagement mit Medien und Künsten verstärken möchten.