Lehrplanbezug
Der Workshop kann auf folgende interdisziplinäre Weise sinnvoll mit dem Lehrplan der Schule verknüpft werden:
- Sprache und Literatur: Schüler*innen lernen Erzählfähigkeiten, Erzählstruktur und Charakterentwicklung. Drehbuchschreiben beinhaltet das Lernen von Dialogen und harmoniert mit kreativem Schreiben. Die Analyse der während des Workshops gezeigten Filme kann kritisches Denken entwickeln und Themen, Symbole und Genres durch Filmerzählungen erkunden. Dies fördert nicht nur Empathie, sondern unterstützt auch Inklusion, indem es Schüler*innen dem Storytelling aus verschiedenen Perspektiven aussetzt.
- Kunst: Schüler*innen erkunden visuelle Komposition, Farbtheorie, Kostümdesign und Bühnenbilddesign. Sie können auch durch Storyboarding und visuelles Storytelling kreativ werden.
- Geschichte und Sozialkunde: Schüler*innen können über die Evolution von Film und Kino in historischen und kulturellen Kontexten lernen, während sie Vielfalt, Identität und historisches Gedächtnis durch das Kino diskutieren.
- Informations- und Kommunikationstechnologie: Ein praxisorientierter Ansatz zum Erlernen von Filmsprache, Medienkompetenz und digitalen Tools für Bearbeitung und Dreharbeiten. Die Schüler*innen werden mit Kameras, Tonausrüstung und Bearbeitungssoftware arbeiten und ihre technischen Fähigkeiten und ihr Vertrauen im Umgang damit verbessern.
Darüber hinaus sind die Workshops darauf ausgelegt, Teamarbeit zu fördern, während Schüler*innen planen, Rollen zuweisen und kreative Entscheidungen treffen. Dies wiederum fördert diese kollaborative Umgebung ein Gemeinschaftsgefühl.
Über die Aktivität
Dieser Filmworkshop bietet kreative Film- und audiovisuelle Kulturerbe-Bildung, die sich an junge Menschen richtet, die sich für Filmkunst begeistern. Der Fokus auf junge Zielgruppen ist essentiell. Sie begleiten Ihre Gruppe(n) beim Anschauen von Filmen und diskutieren deren verschiedene Elemente, Geschichten und Themen. Dabei lassen Sie sich von Filmnarrativen inspirieren, um eigene Filmideen zu entwickeln und umzusetzen, und erstellen unter der Anleitung von Filmprofis Kurzfilme.
Wir haben ein kurzes Quiz zusammengestellt, damit Sie Ihr Filmwissen nach dem Workshop testen können – schauen Sie es sich an!
Was Teilnehmende erhalten
- interaktives Lernen: eine dynamische und ansprechende Einführung in den Film;
- Filmwissen: Einblicke in die Geschichte des Filmemachens und technische Innovationen, Entwicklung von Erzählungen und Genres;
- kritisches Denken: einen analytischen Ansatz für Storytelling und Medien entwickeln;
- kreativer Ausdruck: Fähigkeiten zur Gestaltung von Filmerzählungen und zum Ausdruck persönlicher Ideen;
- wesentliche Techniken: Verständnis von Genres, Kamerawinkeln, Beleuchtung, Schnitt und Bühnenbild;
- Drehbuchschreiben: Ideen in Drehbücher umwandeln;
- Teamarbeit: Erfahrung im kollaborativen Filmemachen als Teil einer Filmcrew.
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Was Pädagog*innen erhalten
- Verwendung von Film als Medium zur Förderung von Kreativität, kritischem Denken und Engagement bei Schüler*innen;
- Verständnis der Filmgrundlagen: Grundkenntnisse der Filmelemente, einschließlich Genres, Kameratechniken, Schnitt, Beleuchtung und Bühnenbild;
- erlernen, jungen Lernenden dabei zu helfen, Ideen zu entwickeln und in Skripten und Geschichten auszudrücken;
- Zusammenarbeit und Teamarbeit fördern;
- ansprechende Diskussionen;
- wie man Schüler*innen dazu inspiriert, kritisch über Medien zu denken und ihre Interpretationen auszudrücken;
- praktische Erfahrung mit Filmemacher-Werkzeugen und -techniken, wie Kamerabedienung, Regie und Schnitt;
- Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen beim Führen einer Gruppe durch kreative Projekte;
- Film und Storytelling nutzen, um Verbindungen zu anderen Fächern wie Geschichte, Literatur und Sozialkunde herzustellen.
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Ressourcen
Anforderungen an den Veranstaltungsort
- ein komfortabler Vorführraum für Gruppendiskussionen, Vorführungen und Drehbuchentwicklung
Technik
- Kameras (Stative, Mikrofone und Speicherkarten)
- Beleuchtungsausrüstung (tragbare Lichter, Reflektoren und Lichtstative für Dreharbeiten am Set)
- Tonausrüstung (Richtmikrofone, Lavaliermikrofone und Audio-Recorder)
- Bearbeitungswerkzeuge (Laptops oder Desktops mit Bearbeitungssoftware – z. B. Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro oder kostenlose Optionen wie DaVinci Resolve)
Materialien
- Notizbücher, Stifte und Storyboard-Materialien (Storyboard-Vorlagen, Marker usw.)
Schritt für Schritt
Vorbereitung
(7 Tage)
(7 Tage)
- Workshop-Ziele festlegen
- Definieren Sie Ziele, Themen und Struktur des Workshops und passen Sie ihn der Altersgruppe an.
- Entscheiden Sie den Fokus jedes Workshops: Storytelling, technische Fähigkeiten oder eine Mischung aus beidem.
- Erstellen Sie einen Zeitplan. Skizzieren Sie die Struktur des Workshops (Einführung, Aktivitäten, Abschluss)
- Materialien und Ausrüstung zusammenbringen
- Kameras, Stative, Mikrofone und Beleuchtungsausrüstung aufstellen
- Bearbeitungssoftware überprüfen und sicherstellen, dass Laptops und Desktops einsatzbereit sind
- zusätzliche Archivmaterialien wie Storyboard-Vorlagen, Filmmaterial, Plakate und Fotos sammeln
- Veranstaltungsort konfigurieren
- einen Projektor oder eine Leinwand für Filmausschnitte und Präsentationen aufstellen
- alle technischen Geräte testen, um Störungen zu vermeiden
- Filmausschnitte kuratieren
- Kurzfilme oder Ausschnitte auswählen;
- Diskussionsimpulse im Zusammenhang mit den Ausschnitten vorbereiten.
Durchführung
(10 Tage)
(10 Tage)
1. Sitzung: Einführung und Begrüßung (4 Std.)
- den Workshop vorstellen und Teilnehmende begrüßen;
- eine Diskussion über Lieblingsfilmgenres führen;
- kurz die Grundlagen des Filmemachens besprechen, einschließlich Genres, Storytelling und technische Merkmale;
- die Anfänge des Films, Filmsprache und den Aufstieg des Stummfilms besprechen;
- kurze Stummfilm-Ausschnitte von Pionier-Filmemachern zeigen: die Manaki-Brüder, die Lumière-Brüder, Georges Méliès, D.W. Griffith, Charlie Chaplin, Buster Keaton, Fritz Lang, Sergei Eisenstein, etc.
- Vorläufer des Kinos im Einsatz — das Praxinoskop, das Phenakistiskop und das Zoetrop
- Besprechen Sie einen der ersten Superhelden (Fantômas), Horror und Spannung in Ausschnitten aus Murnaus Nosferatu; Beispiele für Bühnenbild und Spezialeffekte in Ausschnitten aus Langs Metropolis; das Genre der Komödie (Charlie Chaplin, Buster Keaton).
für weitere Informationen über die Grundlagen des Filmemachens siehe Toolbox
- kurze Pause
- Filmvorführung: Zusammenstellung: Trickfilme (1902—1911)
2. Sitzung: Filmgeschichte (4 Std.)
- die Entstehung des Tonfilms, Hollywoods und der Filmindustrie sowie den Film im digitalen Zeitalter diskutieren;
- Überblick über nationale Filmgeschichte und -entwicklung;
- ein lokales Filmarchiv besuchen und mehr über das Filmerbe lernen;
- besprechen Sie kurz die Kurzfilme, die Sie erstellen möchten: Erwartungen und Rollen des Filmteams basierend auf den Interessen und Erfahrungen der Teilnehmenden;
Filmausschnitte aus der frühen Tonfilmära, wie beispielsweise Werke von John Ford, Howard Hawks und Orson Welles, rezensieren;
für weitere Informationen über die Geschichte des Films siehe Toolbox.
- kurze Pause
- Filmvorführung: Frühe Filme wie Die Reise zum Mond, die Zusammenstellungen der Lumière-Brüder oder Intoleranz (Regie D.W. Griffith) sind alle großartige Beispiele für die Geburt des Kinos. Diese Filme sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich, da sie zeigen, wie Filmemacher erstmals mit Erzähltechniken, Kamerabewegungen, Schnitttechniken und Spezialeffekten experimentierten.
3. Sitzung: Grundlegende Filmsprache (4 Std.)
- eine Präsentation durch die Lehrkraft/Gast (lokale*r Regisseur*in, Filmexpert*in, Filmdozent*in)
- Diskutieren Sie Bildausschnitt, Einstellung, Schnitt, Szene, Sequenz, Nahaufnahme, Halbnahaufnahme, Kamerawinkel, Formate, Objektive und wie diese Elemente verwendet werden, um eine Geschichte in einem Film zu erzählen.
- kurze Pause
- Filmvorführung: Sie küßten und sie schlugen ihn von François Truffaut. Dies ist ein zutiefst persönlicher und emotionaler Film, der die Kämpfe eines Jungen darstellt, während er die Themen Jugend, Rebellion und Entfremdung mit Ehrlichkeit und Sensibilität erkundet. Sein realistischer Stil und seine herzliche Erzählweise machen es besonders für Teenager nachvollziehbar und fördern Empathie und Reflexion.
4. Sitzung: Kamera und Kamerabewegung (4 Std.)
- eine Präsentation durch die Lehrkraft/Gast: Kameramann
- eine Diskussion über Kameraeinstellungen, Bewegungen, Blickwinkel und Aufnahmen (mit Gast)
- eine Diskussion über Fokus, Bildausschnitt und Objektivwechsel, Charakterbewegung und Mise-en-Scène
- Filmausschnitte ansehen und die praktische Interpretation besprechen
- für weitere Informationen über Kamera und Kamerabewegung siehe Toolbox
- kurze Pause
- Praxis: Kameraeinsatz, Szenen drehen
5. Sitzung: Schnitt (4 Std.)
- eine Präsentation durch die Lehrkraft/Gast: Cutter*in
- Geschichte und Theorie des Filmschnitts durch das Zeigen von Beispielausschnitten lehren
- die verschiedenen Arten des Filmschnitts besprechen
- für weitere Informationen über Schnitt siehe Toolbox
- Einführung in Filmschnittsoftware (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve, Final Cut Pro usw.)
- kurze Pause
- praxisorientierte Arbeit und Filmvorführung, Drehbuchentwicklung, Diskussion über Filmideen und den Prozess, wie aus einer Idee eine Geschichte wird, sowie darüber, wie der Schnittprozess dem Geschichtenerzählen ähnelt
- Filmvorführung: Die unendliche Geschichte von Wolfgang Petersen. Ein Kult-Fantasy-Film, perfekt um zu zeigen, wie Schnitt die reale und imaginäre Welt verbindet und seine magische Erzählstruktur verstärkt.
6. Sitzung: Drehbuch- und Geschichtenentwicklung (4 Stunden)
- besprechen, wie wir eine Idee in eine Geschichte und ein Filmdrehbuch mit Mentor*innen wie Drehbuchautor*innen und Regisseur*innen verwandeln
- praktische Drehbuchentwicklung und Vorbereitung für Dreharbeiten: die Teilnehmenden (12) in Gruppen (3) aufteilen. Für weitere Inspiration zum Drehbuch-Workshop besuchen Sie bitte die Aktivität „Ihre eigene Story schreiben“.
- ein Storyboard erstellen, um die Szenen zu visualisieren
- technische Vorbereitungen (z. B. einen Plan für die Positionierung der Szenen erstellen)
- nach Drehorten suchen — Tipps geben, wie man Drehorte findet
- für weitere Informationen über Storyboards und Drehbuchschreiben siehe Toolbox
- kurze Pause
- Filmvorführung: E.T. – Der Außerirdische von Steven Spielberg. E.T. ist ein Beispiel für eine gut strukturierte Erzählung mit klarer emotionaler Entwicklung. Seine Mischung aus Abenteuer und Empathie macht ihn zu einem idealen Beispiel für das Unterrichten von Drehbuch- und Geschichtenentwicklung für junges Publikum.
7. Sitzung: Geschichtenentwicklung und Drehen (4 Std.)
- Teilnehmenden helfen, FilmdrehbÃücher zu überarbeiten, Szenen im Drehplan hinzuzufügen oder zu entfernen;
- Definieren Sie, was für den endgültigen Film funktioniert und was nicht (die Teilnehmenden arbeiten mit Regisseur*innen, Produzent*innen, Casting-Manager*innen usw. zusammen, und neben der Lehrkraft werden zwei Mentor*innen benötigt);
- besprechen, wie Regisseur*innen und Schauspieler*innen zusammenarbeiten;
- die Schauspieler*innen ihre Rollen im Film vorbereiten lassen;
- eine Gruppenbewertung als Filmcrew durchführen (Crew-Rollen definieren und delegieren, Wahl der Filmrolle erklären, über die Herausforderungen und Schwierigkeiten dabei sprechen, Unterstützung und Ermutigung anbieten);
- mit den ersten Szenen beginnen, einen Drehrhythmus festlegen, die Zeit im Auge behalten.
- kurze Pause
- Filmvorführung: Der rote Ballon von Albert Lamorisse. Dies ist einer der ikonischsten Kurzfilme in der Geschichte des Kinos. Ohne sich auf Dialoge zu verlassen, kommuniziert der Film tiefe Emotionen und Bedeutung durch visuelles Storytelling mit ausdrucksstarken Einstellungen, Bewegung, Farbe und Musik.
8. Sitzung: Geschichtenentwicklung und Drehen (4 Std.)
- Kostümproben
- besprechen, wie Regisseur*innen und Schauspieler*innen zusammenarbeiten;
- die Schauspieler*innen ihre Rollen im Film vorbereiten lassen;
- Szenen filmen (Kameramann und/oder Regisseur*in und/oder Mentor*in erforderlich). Um tiefer in Drehtechniken einzutauchen, besuchen Sie die Aktivität „Mit Ihrem Smartphone filmen!“.
- eine Gruppenbewertung als Filmcrew durchführen
- kurze Pause
- den Schnittprozess beginnen, der Handlung folgen und mit einem*einer Mentor*in für Schnitt arbeiten (zwei Mentor*innen — ein*e Cutter*in und ein*e Regisseur*in — sind erforderlich, um neben dem Workshop-LehrkrÄfte zu arbeiten)
9. Sitzung: Geschichtenentwicklung und Drehen (4 Std.)
- das gefilmte Material überprüfen, über kommende Szenen sprechen;
- die Schauspieler*innen und Crew über Änderungen informieren (falls vorhanden) — der*die Mentor*in sollte die Arbeit der Crew überwachen und beim Abschluss der Szenen helfen
- kurze Pause
- den Schnittprozess fortsetzen, der Handlung folgen und mit Hilfe eines*einer Mentor*in schneiden — zwei Mentor*innen (Cutter*in und erforderliche Person) werden benötigt, um neben der Workshop-Lehrkraft zu arbeiten und die Arbeitsbelastung nach Bedarf aufzuteilen
- eine Gruppe dreht Film, die andere arbeitet am Schnitt
10. Sitzung: Offizielle Premiere der Kurzfilme der Schüler*innen (3 Std.)
- die Vorführung der Filme als wichtiges Ereignis in einem echten Kino planen und Freunde und Familie der Teilnehmenden einladen
Evaluation
(30 Min.)
(30 Min.)
- Danken Sie allen für ihre Teilnahme und ihr Engagement. Wiederholen Sie Schlüsselpunkte und Regeln. – 10 Min.
- Bewerten Sie den Workshop. Fragen Sie die Teilnehmenden, was ihnen gefallen hat und was nicht, bitten Sie um Tipps, wie man es besser machen kann. – 20 Min.
Filme zum Anschauen
Kompilation: Trickfilme
Segundo de Chomón, Gaston Velle, Georges Denola, Albert Capellani, Lucien Nonguet
Frankreich
1902–1911
97'
Le Voyage dans la Lune
Georges Méliès
Frankreich
1902
14'
Die unendliche Geschichte
Wolfgang Petersen
Westdeutschland/USA
1984
102'
This Magnificent Cake!
Marc James Roels, Emma De Swaef
Belgien / Frankreich / Niederlanden
2018
44'
Logorama
François Alaux, Hervé de Crécy, Ludovic Houplain
Frankreich
2009
16'
Sommerregen
Julia Skala, Oscar Jacobson
Deutschland
2020
6'
Für alle zugänglich machen
Um sicherzustellen, dass dieser Workshop für alle Teilnehmenden zugänglich und einladend ist, beachten Sie bitte die folgenden Richtlinien:
- Gruppenarbeit: Fokus auf Zusammenarbeit, Respekt und effektive Kommunikation innerhalb der Gruppen;
- Filmcrew-Praxis: am Ende jeder Sitzung die Aktivitäten des Tages durchgehen und reflektieren und sich auf die nächste Sitzung vorbereiten;
- Gemeinschaftspartnerschaften: erwägen Sie eine Partnerschaft mit einer lokalen Organisation, die Erfahrung in der Arbeit mit multiethnischen Gemeinschaften, marginalisierten Gruppen und Menschen mit Behinderungen hat;
- inklusive Unterstützung: kontaktieren Sie lokale Regierungsstellen (Gemeinden) für inklusive Unterstützung, wie Assistent*innen für Teilnehmende mit Behinderungen, um vollständige Teilnahme und eine positive Erfahrung im Workshop zu gewährleisten;
- Barrierefreiheit: die Sitzungen inklusiv gestalten und für alle zugänglich machen. Die Vorlesungen für alle Teilnehmenden anpassen, indem klare und verständliche Sprache verwendet, komplizierte technische Begriffe vermieden und Übersetzungen von Vorlesungen und Materialien in die Sprachen ethnischer Minderheiten angeboten werden;
- Vorführungsanpassungen: Filmvorführungen für Teilnehmende mit visuellen und auditiven Behinderungen modifizieren, indem ruhige, schwach beleuchtete Sitzungen, Untertitel und ein Gebärdensprachdolmetscher*innen bereitgestellt werden;
- altersgerechte Auswahl der Filme;
- Technologieeinsatz: den Bedürfnissen der Teilnehmenden gerecht werden, indem Audio-Tutorials, Bildschirmlesegeräte und Sprache-zu-Text-Tools einbezogen werden;
- Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung: sicherstellen, dass alle Technik für Menschen mit Behinderungen zugänglich ist, Kameraausrüstung anpassen, sich für leichte und benutzerfreundliche Geräte entscheiden, Kopfhörer mit Lautstärkeregelung verwenden usw.
Gedanken und Erfahrung
Was wir geschaffen haben
FÜR ORGANISATIONEN
Was Organisationen erhalten
- Gemeinschaftsbeteiligung und bessere Sichtbarkeit als Institutionen, die Jugendentwicklung, kreativen Ausdruck und Innovation schätzen
- Publikumsentwicklung und Vielfalt
- berufliche Personalentwicklung und Erfahrung im Management kreativer und pädagogischer Workshops
- die Möglichkeit, mit Schulen, Kulturorganisationen und lokalen Zentren zu arbeiten
- Förderung des lokalen Filmerbes und audiovisueller Bildung für junge Menschen
- junge Menschen ermächtigen, sich kreativ durch Film auszudrücken und dabei Teamarbeitsfähigkeiten zu erlangen
Teamanforderungen
- Mentor*innen: Filmprofis wie Regisseur*innen, Kameraleute, Cutter*innen und Drehbuchautor*innen (mindestens 5 insgesamt; mindestens 3 für die letzten vier Sitzungen — ein*e Mentor*in pro Gruppe)
- Schulen, Schulzentren oder relevante Bildungszentren und Institute mit Fokus auf Bildung, Entwicklung und kulturelle Zusammenarbeit
- Kulturorganisationen wie Filmmuseen, lokale Filmfestivals und Kunstzentren, die Ressourcen und Expertise bereitstellen
- Freiwillige und Pädagog*innen, die geschickt sind und eine Leidenschaft für Film und Bildung haben (bzw. möchten)
Finanzierungstipps
- lokale Regierungsmittel und offene Ausschreibungen für die Finanzierung kultureller und pädagogischer Projekte
- Mittel lokaler Gemeinden, die auf lokale Zentren, Bildungs- und Kulturorganisationen und Institutionen abzielen
- finanzielle Unterstützung durch Netzwerke von Kunstorganisationen und Kulturinstitutionen
Werbetipps
- sich mit anderen kulturellen oder pädagogischen Organisationen mit bedeutender Reichweite zusammenschließen in Schulen als Gastlehrkräfte
- Social-Media-Reichweiten-Kampagne
- PR-Erklärungen lokaler Nachrichtenagenturen
Ihr Publikum finden
- Schulen und Kulturzentren
- sich an Institute, Organisationen und Programme für kulturelle Beziehungen und Bildungsmöglichkeiten wie das Goethe-Institut, den British Council, MEDIA-Desks oder andere bedeutende lokale Interessengruppen wenden
- offene Ausschreibungen und Social-Media-Reichweite

























































































































